Schülerbericht von Janine Schmidt

20140716 Hainbuch2Beim dritten Besuch bei der Firma Hainbuch arbeiteten wieder jeweils zwei Schüler zusammen. Da wir aber dieses Mal nur zu fünft waren musste einer von uns alleine arbeiten. Ein Schüler war beim Biegen und zwei andere Schüler waren an der Drehmaschine, um einen Kreisel zu machen.

Wir zwei Mädchen haben uns mit dem Hüpfspiel beschäftigt. Wir haben ein dickes Aluminiumquadrat bekommen, in das wir dünne Linien einreißen mussten. Dann mussten wir mit einem Metallstift und einem Hammer kleine Löcher in das Aluminiumquadrat  hämmern und zwar immer da, wo sich die Linien kreuzen.

Als wir damit fertig waren, durften wir an die Bohrmaschine, doch davor mussten wir unsere Haare fest zusammenbinden, damit sie sich nicht in den Bohrer einhacken können, denn das kann sehr schmerzhaft werden. Und dann konnte es auch schon losgehen.

 

Als erstes mussten wir den Bohrer richtig einstellen, dann mussten wir schauen, dass der Bohrer genau in die Löcher passt, also in die, welche wir zuvor rein gehämmert haben. Bohrer an, Hebel langsam runter drehen und  schauen, dass man nicht zu tief bohrt. Den Hebel wieder hoch drehen und den Bohrer ausmachen. Und das mussten wir mit allen Löchern machen.

Gerade, als wir anfangen mussten aufzuräumen, sind wir beide fertig geworden, die Löcher zu bohren. Dann haben wir alle zusammen aufgeräumt und geputzt und als alles sauber war, durften wir nachhause gehen.